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Folienextrusion

Unsere Folien werden im Blas-Extrusionsverfahren hergestellt.

Der Rohstoff, Polyethylen in granulierter Form, wird als Sackware oder in Silos angeliefert.

 

Bild: Polyethylen-Granulat

Der Rohstoff wird in den Extruder eingefüllt, erhitzt und durch die Vorwärtsbewegung der Schnecke verflüssigt. Diese so entstandenen Kunststoffschmelze wird durch eine Ringdüse gepresst, mit Luft aufgeblasen und unter gleichzeitiger Kühlung in Form einer stehenden Blase nach oben abgezogen. Das ausgezogene und erkaltete Material wird in der Grundform eines Schlauches aufgerollt.                                               

  Bilder: Schlauchblase tritt aus dem Werkzeug aus, rechts eine Blase, die zusätzlich innen gekühlt wird für eine höhere Leistung und genaue Stärken-verteilung.

 

Der im unteren Bereich noch heiße, nach oben durch die Luftkühlung immer kühler werdende Folienschlauch wird in die Höhe geführt, je nach Größe der Anlage bis zu 15 m, um an der höchsten Stelle durch 2 Abzugswalzen abgequetscht und zusammengelegt zu werden. Bei Seitenfaltenschläuchen werden zusätzlich 2 Einlegebretter angebracht, welche die Falten eindrücken.

                               

 Im Extruder-Turm wird die Folie bahnzuggeregelt nach unten zum Wickler geführt und als plangewickelte Folienrolle aufgespult. Mittels angebrachter Schneidevorrichtungen kann der Schlauch geschlitzt (Halbschlauch), geteilt (Flachfolie) und plangeschnitten werden (Schrumpfflachfolien). Inline werden Recycling-Symbole aufgedruckt.

  

 

 

 

 

 

 

Versandbereite Rollenware oder Vormaterial für Konfektion von Beuteln, Säcken, Hauben

  

  Herstellung von Luftpolsterfolien